14Mai
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Jennerjahn lobt Arbeit der Polizei
Dresden. Zu den rechtsextremistischen Ausschreitungen nach dem Fußballspiel zwischen dem TSV 1862 Schildau und Roter Stern Leipzig (Mittwoch, 12. Mai) erklärt Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der das Spiel vor Ort verfolgte:
“Erneut hat sich gezeigt, wie massiv Rechtsextremisten im ländlichen Raum beim Fußball präsent sind. Einschlägig bekannte Neonazi-Kader aus der Region waren ebenso anwesend, wie auch die Schildauer Nazi-Kameradschaft ‘Schildauer Jungs’.”
“Eindeutig zu loben ist die Arbeit der Polizei. Sie hielt sich im Hintergrund, griff bei den rechtsextremistischen Angriffen jedoch schnell und konsequent durch.”
“Die Angriffe seitens der Rechtsextremisten kamen unvermittelt. Zuvor wurden allerdings schon vereinzelt rechtsextremistische Parolen gebrüllt.”
06Mai
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Zu ihrem gemeinsamen Besuch in Limbach-Oberfrohna am 11.05.2010 erklären Monika Lazar, sächsische Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus und Miro Jennerjahn, sächsischer Landtagsabgeordneter und Demokratiepolitischer Sprecher: (weiterlesen…)
25Apr
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Jennerjahn: Warum unterband die Polizei nicht früher Lieder mit strafrechtlichem Inhalt?
Dresden. Zu den rechtsextremistischen Vorkommnissen beim gestrigen Fußballspiel SV Mügeln gegen Roter Stern Leipzig erklären Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der Landtagsfraktion und Monika Lazar, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
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31Mrz
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Redebeitrag des Abgeordneten Miro Jennerjahn zum Antrag der Fraktion NPD “Gender Mainstreaming – Strategie stoppen – sächsische Familien fördern – Familienkompetenz herstellen” in der 12. Sitzung des Sächsischen Landtages am 31. März 2010, TOP 10
- Es gilt das gesprochene Wort -
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25Mrz
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Jennerjahn: CDU-Fraktionschef muss undemokratisches Gebaren seines Fraktionsmitglieds Hippold stoppen
Dresden. Als “peinliches Possenspiel” bezeichnete Miro Jennerjahn, Rechtsextremismusexperte der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die neuerlichen Eskapaden von Jan Hippold, Landtagsabgeordneter der CDU, bei der Gründung eines Bündnisses für Demokratie in Limbach-Oberfrohna (siehe auch Freie Presse Chemnitz vom 25.März, S. 16). (weiterlesen…)
09Mrz
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Jennerjahn: NPD steht für ein Klima der Ausgrenzung, des Hasses und der Gewalt – auch in Limbach-Oberfrohna (weiterlesen…)
15Feb
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Am Wurzener Rathaus prankt das Banner "Vielfalt tut gut"
Und auch in Wurzen ist es möglich, ein von einer breiten Bürgerschaft getragenes Zeichen gegen Neonazis zu setzen. Erstmals seit Jahren, konnte einem Aufmarsch der JN in Wurzen am 14. Februar Paroli geboten werden. Die Neonazis machten sich den Luftangriff auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar zu nutze um in Wurzen mittels einer Kundgebung mit dem Motto “Dresden – das deutsche Hiroshima und sie bomben weiter” ihre Geschichtslügen zu verbreiten. Rund 70 von ihnen versammelten sich gegen 15.30 Uhr auf dem Wurzener Marktplatz. Dort war der Empfang sicherlich schon einmal anders als gedacht, hing doch in Sichtrichtung der Neonazis ein Banner “Vielfalt tut gut” des Lokalen Aktionsplans vom Rathaus. (weiterlesen…)
14Feb
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Vor einigen Monaten veröffentlichte ich in diesem Blog den Artikel Leipzig, das war spitze. Anlass war die erfolgreiche Blockade einer größeren Neonazi-Demo im Oktober 2009. Heute kann ich nur sagen: Dresden, auch das war spitze. Dabei hatte es im Vorfeld des europaweit größten Neonazi-Aufmarsches am 13.2. nicht allzu gut ausgehen, was eine erfolgreiche Blockade anbelangt. Umso schöner: Die Neonazis kamen keinen Meter weit. (weiterlesen…)
14Feb
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Als vollen Erfolg wertet Miro Jennerjahn, Wurzener Landtagsabgeordneter von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, das Friedensgebet, sowie den anschließenden Zug der Friedensgebetteilnehmer zum Marktplatz, um ein Zeichen gegen die gleichzeitig statt findende Neonazi-Kundgebung zu setzen.
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12Feb
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Während die Blicke derzeit nach Dresden gerichtet sind und gespannt der morgige Samstag erwartet wird, an dem Neonazis wie auch in den letzten Jahren den 13. Februar für ihre verdrehte Weltsicht missbrauchen werden, gibt es für den 14.2. etwas überraschend auch eine Neonazi-Kundgebung in Wurzen. Motto: “Dresden – das deutsche Hiroshima und sie bomben weiter!” Angemeldet aus dem Umfeld des erst Ende letzten Jahres gegründeten JN-Stützpunktes Wurzen.
Aber auch in Wurzen regt sich zivilgesellschaftlicher Widerstand. Die evangelische Kirchgemeinde ruft dankenswerter Weise zu einem Friedensgebet auf. Den Wortlaut dokumentiere ich nachfolgend. (weiterlesen…)